Achtung Abo-Fallen! Versicherungsprofi berät umfassend!
Verlockende Testangebote und Abo-Fallen
11. April 2018
Unfallversicherung St. Veit
Im Gespräch mit Kathrin Lerchbaumer und Florian Dreyer!
18. Mai 2018
Alles zeigen

Die richtige Unfallversicherung für unsere Kinder – jetzt vergewissern!

Unfallversicherung für unsere Kinder

Die richtige Unfallversicherung für Kinder - wir beraten Sie jederzeit gerne!

Unfallversicherung für unsere Kinder

Leider können wir unsere Kinder nicht in Watte packen. Auch wenn wir noch so vorsichtig sind, manchmal können Unfälle oder Missgeschicke nicht vermieden werden. Wir als Eltern möchten sie vor allem Unheil und Schmerz beschützen. Kinder aber sind oft richtige Temperamentbündel, die ohne Scheu und Angst auf Bäume klettern, über Gräben springen, toben und spielen. Deshalb ist die richtige Unfallversicherung für Kinder besonders wichtig!

Dass das nicht immer gut geht, zeigt eine aktuelle Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit: im Jahr 2017 sind in Österreich 123.500 Kinder verunfallt. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass durchschnittlich alle vier Minuten einem Kind ein Unglück passiert.

Während die medizinische Erstbehandlung von Kindern nach Unfällen durch die gesetzliche Krankenversicherung zumindest in der Grundversorgung sichergestellt ist, kann eine bleibende bzw. dauerhafte Invalidität für die ganze Familie existenzbedrohend werden. Zwar sind Kinder unter gewissen Umständen gesetzlich unfallversichert, auf eine tatsächliche Leistung sollte man sich aber keinesfalls verlassen.

Durch den sozialen Rost

Ein in jungen Jahren erlittener Freizeitunfall hat für Betroffene weitreichende Folgen im gesetzlichen Sozialversicherungssystem. Leistungen wie Kranken- oder Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Berufs- und Alterspension sind grundsätzlich an Versicherungszeiten im Erwerbsleben geknüpft. Damit dürfen sich körperlich schwer beeinträchtigte Kinder auch im fortgeschrittenen Alter keine realistischen Hoffnungen auf derartige Sozialversicherungsleistungen machen.

Einzig die bedarfsorientierte Mindestsicherung steht als Grundeinkommen auch Personen offen, die nicht arbeitsfähig sind und auch keine Versicherungszeiten im Sozialsystem aufzuweisen haben. Für eine Zuerkennung dieser Leistung dürfen allerdings so gut wie keine Vermögenswerte (wie Sparbücher, Bausparverträge, Immobilien, Auto, etc.) mehr vorhanden sein. Weiters werden auch Einkünfte von Eltern bzw. Lebenspartner herangezogen und führen in vielen Fällen zu Leistungsausschlüssen.

Für die Betreuung von stark beeinträchtigten Kindern muss ein Elternteil oft seinen Job komplett aufgeben. Das dafür aus der Sozialversicherung zugestandene Pflegegeld reicht in der Regel nicht annähernd aus, den Einkommensverlust zu kompensieren. Ein anerkannter Pflegeaufwand von 120 bis 159 Stunden im Monat bringt beispielsweise magere 14,84 € pro Tag.

Geringe Prämien, hohe Leistung

Eine private Unfallversicherung kann neben flexiblen Erweiterungsbausteinen zwei existenzbedrohende Risiken abdecken:
Eine Einmalleistung bei schwerer Invalidität über mehrere hunderttausend Euro, um die Wohnimmobilie entsprechend zu adaptieren, die Mobilität (KFZ) zu gewährleisten und angemessene Heilbehelfe (Rollstuhl, etc.) anzuschaffen. Natürlich auch, um die bestmögliche medizinische Behandlung zu garantieren.
Ergänzend kann gerade bei Kindern laufendes, lebenslanges Einkommens sichergestellt werden. Eine derartige monatliche Rente kann beispielsweise 1.500 € betragen. Gezahlt wird von der Versicherung in Abhängigkeit vom festgestellten Invaliditätsgrad. Der Verlust der Sehkraft eines Auges löst bei den meisten privaten Versicherungen - im Gegensatz zum gesetzlichen Schutz - bereits die lebenslange Zahlung der vereinbarten Rente aus.

Sehr gerne überprüfen wir Ihre bestehenden Unfallversicherungsverträge, ob die Leistungen für Ihre Kinder ausreichen. Und stehen selbstverständlich für alle sonstigen Fragen zum Thema Unfallversicherung zur Verfügung. So sind Sie richtig versichert und das mit Service!