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Autofahrer aufgepasst – Neuigkeiten aus dem Straßenverkehr

Kathrin Lerchbaumer, neu im Pirker & Partner-Team!
Viele von uns sind täglich mit dem Auto unterwegs und fahren zur Arbeit, in den Urlaub oder erledigen Besorgungen. Mobilität spielt für Autofahrer also eine wichtige Rolle, um schnell von A nach B zu gelangen. Doch genauso wie sich die Technologien für Fahrzeuge verändern, entwickeln sich auch die Gegebenheiten im Straßenverkehr. Was ist also 2019 für Autofahrer wichtig? Wir präsentieren die aktuellsten Neuerungen im Überblick.

Sprit neu gekennzeichnet

Eine neue Verordnung sieht vor, dass die jeweiligen Kraftstoffarten an Zapfsäulen und Tankdeckeln mit einem speziellen Symbol gekennzeichnet werden müssen. Erstens Benzin durch einen Kreis, zweitens Diesel mit einem Quadrat und drittens Gas mit einer Raute. Darüber hinaus gibt es ein Kürzel aus Buchstaben, das besonders im deutschsprachigen Raum verwirrend sein kann, weil beispielsweise die Abkürzung B nicht für Benzin, sondern für Dieselkraftstoff steht. Benzin hingegen erhält die Bezeichnung E.

Elektrisches und automatisiertes Fahren

Für Autofahrer von neu genehmigten Elektroautos gibt es ebenfalls eine Neuerung. Damit elektrische Fahrzeuge auf der Straße besser gehört werden, müssen diese ab Juli 2019 bis 20 km/h Fahrgeschwindigkeit ein akustisches Warnsystem integriert haben. Dabei sollen die E-Autos unterschiedliche Geräusche bei der Beschleunigung und beim Bremsen aufweisen.

Durchfahren einer Rettungsgasse

Mittlerweile hat sich die Rettungsgasse auf österreichischen Autobahnen schon fest etabliert. Das Durchfahren ist streng verboten und das gilt auch für Motorrad- oder Rollerfahrer. Nur Einsatzfahrzeuge, wie Feuerwehr, Polizei, Rettung oder Straßen- und Pannendienste dürfen durch die Rettungsgasse fahren. Kommt es zu einer Behinderung von Einsatzfahrzeugen durch private PKWs, wird dieses Delikt mit bis zu 2.180 Euro, anstatt mit den bisherigen 726 Euro, geahndet.

Schummeln hat Konsequenzen

Eine Neuerung gibt es auch bei der Absolvierung der Führerscheinprüfung. Wer beim Schummeln erwischt wird, kann mit einer Sperre von neun Monaten rechnen, bevor der nächste Antritt zur Prüfung wieder möglich ist. Darüber hinaus wird es in Zukunft auch eine keine Fahrprüfung mehr in türkischer Sprache geben, denn alle Verkehrsteilnehmer müssen ihre Prüfung in deutscher Sprache bestehen.

Kfz-Zulassungsstelle für Fahrzeuginhaber

Mit den Neuerungen im Blick sind Sie bestens gerüstet für den Fahrspaß im Straßenverkehr. Wenn Sie Ihr Auto erst anmelden müssen, sind wir Ihre Kfz-Zulassungsstelle für die Bezirke St. Veit, Feldkirchen, Klagenfurt, Klagenfurt-Land, Völkermarkt und Wolfsberg. Sie finden eine Parkmöglichkeit direkt vor unserem Versicherungsbüro in St. Veit. Genießen Sie entspannt eine Tasse Kaffee, während sich unser Team um die Abwicklung der Zulassung kümmert. Im Handumdrehen ist Ihr Fahrzeug angemeldet und unsere Bankomatkassa ermöglicht Ihnen auch eine bargeldlose Zahlung. Wir wünschen Ihnen eine allzeit sichere Fahrt!